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Der Katalog mit dem Inhalt der Ausstellung kann jetzt bei uns bestellt werden!

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3 farbig, 48 Seiten, DIN A4, ISBN 978-3-00-057974-5
Preis 19,90 EUR
zzgl. Versand innherhalb Europas und Israel 2 EUR
 - ausserhalb Europas 3 EUR               
          
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Am 10. Dezember gab es den MusikalischenVortrag am letzten Tag der Ausstellung über "Jüdische Musik in Königsberg - Arno Nadel und die jüdische musikalische Renaissance"
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Königsberg war um die Jahrhundertwende ein wichtiges Zentrum der jüdischen Musik. Arnold Nadel (1878–1943), ein herausragender Musiker und eine wichtige Gestalt der jüdischen Kultur, verbrachte einige Jahre hier, die seine späteren Aktivitäten weitgehend bestimmen sollten.Jascha Nemtsov
Jascha Nemtsov, Pianist und Musikwissenschaftler, lebt in Berlin. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für die Geschichte der jüdischen Musik an der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar. Er hat bereits über 30 CDs mit Ersteinspielungen von Werken vergessener jüdischer Komponisten vorgelegt. 
            
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ab 35 Euro Donator D
① Katalog ② Steuervorteil ③ POLIN Museum für 3 Donator D
ab 55 Euro Donator C
① Katalog ② Steuervorteil ③ POLIN Museum für 2 Donator C
ab 155 Euro Donator B
① Katalog ② Steuervorteil ③ POLIN Museum für 1 Donator B ④ Deutschspr. Katalogeinlage
ab 1.200 Euro Donator A
① Katalog ② Steuervorteil ③ POLIN Museum für 1 Donator A inkl. 2 Gäste ④ Deutschspr. Katalogeinlage ⑤ Sollte bis Ende 2019 weitere Sprachversionen des Kataloges oder ein Katalog für eine andere Ausstellung vom Verein "Juden in Ostpreussen" erscheinen, wird dieser automatisch zugesandt. ⑥ Beratung für einen Aufenthalt in Kaliningrad, 3 stündige Stadtführung durch Vertreter des Vereins zu Stätten des jüdischen Königbergs.
Mehr Infos als Pdf-Datei: Donator für Ausstellung
    
        
 Am 9. November wurde die Ausstellung "Jews in Koenigsberg at the turn of the century" (Juden in Königsberg zur Jahrhundertwende) eröffnet, sie ging bis zum 10. Dezember 2017.
Museum für Kunst und Geschichte Kaliningrad, Adresse: 2360116 Kaliningrad, RU, Klinicheskaya Str. 21.

Die Ausstellungseröffnung hatte großen Zuspruch. Es kamen Besucher aus der Jüdischen Gemeinde, Nachfahren von Königsberger Juden aus dem Ausland, Diplomaten (D. LT), der örtliche Rabbiner, Besucher aus der litauischen Grenzregion, Fotografen, Journalisten, Fernsehteams und wichtige Vertreter der Stiftung, die gerade den Wiederaufbau der Synagoge von Königsberg betreibt.  
          
        
                   
Showing Eichelbaum Family
     
TV in exhibition Kaliningrad
         
            
Einblick in den Katalog 8
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"Ich habe mich deshalb entschlossen, in Nachstehenden nach Möglichkeit sowohl von meinem Schaffen, als auch der Zeit, in der ich lebte, Erinnerungen wiederzugeben."
Aron Liebeck ist unser Haupterzähler in der Ausstellung. In seinen Memoiren beschreibt er Dinge, die andere nicht für wichtig erachteten. Wir erfahren viel über das harte Leben von Migranten und Kleinhändlern in Ostpreußen, über seinen mühevollen Aufstieg aus der Position eines Lehrlings. Die Innenansichten eines Buchhalters geben den Blick auf viele gescheiterte Geschäftsmodelle frei, die zum normalen Leben dazugehören. Er beschreibt das gesellschaftliche Leben der Zeit und welche Rolle dabei Vereine spielten. Er schildert technische Neuerungen und deren  Auswirkungen. Wir erfahren viel über das Familienleben der Zeit und über Lebensglück.
           
         
      
Einblick in den Katalog 7
Konditorei in Königsberg
Johanna Königsberger mit ihrem Sohn Salomon und Freunde in einer Königsberger Konditorei
          
        
   
               
Einblick in den Katalog 6
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Viele junge arbeitswillige und aufstiegshungrige Juden zog es gerade aus dem Ansiedlungsrayon [Pale of Settlement] nach Königsberg.
        
         
          
         
           
Einblick in den Katalog 5
Strand Cranz
Die Sommermonate wurden im Seebad Cranz verbracht, wo sich viele Familien Sommervillen bauen ließen.      
       
Einblick in den Katalog 3
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Jahreskarte für die neue Synagoge
           
      
                               
       
       
      
        
         
         
       
         
          
         
              
Einblick in den Katalog 2
V
Auto in Koenigsberg
Der Kaufmann und Kerosinhändler Salomon Aschkanasy und seine Frau Flora geb. Lubliner mit einem der ersten Autos in Königsberg (Mit Dank an Michael Maisey)
     
     
      
      
         
                       
Einblick in den Katalog 1
         
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„Königsberg verschönerte sich [ ] ungemein[…]. Stadtrat Samuel Magnus erbaute Tragheimer Gartenstraße sein entzückendes, kleines, mit vielem Kunstsinn und feinem, derzeitigem Geschmack ausgestattetes Palais […] wir lieferten zu dessen Komplettierung äußerst wertvolle Teppiche, Möbelstoffe, Gardinen, Vorhänge.“ (Aron Liebeck, Lebenserinnerungen)Der Teehändler und unbesoldete Stadtrat Magnus, der zwischen 1900 und 1908 Vorstandsvorsitzender der Jüdischen Gemeinde war, gehörte zur Spitze der jüdischen Gesellschaft. Gutbürgerliche Familien lebten in Tragheim oder dem Theaterviertel. Haus von Samuel Magnus (Ausschnitt) Mit Dank an Ita Heinze-Greenberg.
         
           
         
           
Der Verein zeigt eine Ausstellung zu dem Thema „Königsberger Juden um die Wende zum 20. Jahrhundert“, die im Kaliningrader Museum vom 9. November bis 10. Dezember 2017 gezeigt wird. 
            
 
Kaliningrader Museum für Geschichte und Kunst
Die Ausstellung informiert mit zahlreichen Dokumenten und Photos über die Aktivitäten von jüdischen Königsbergern in Wirtschaft, Wissenschaft (Universität), Gesundheitswesen, Stadtgestaltung, Infrastruktur, Kunst und Kultur um die Wende zum 20. Jahrhundert, von denen es heute noch viele Spuren in Kaliningrad gibt. Zentraler Mittelpunkt der Ausstellung ist der rekonstruierte Sitzplan der Eröffnungsfeier der Synagoge Lindenstraße im August 1896. Die Exponate weisen nach, dass die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde Königsberg einen wichtigen Bestandteil der Stadtgesellschaft um die Jahrhundertwende darstellten.
 

The Catalog of the exhibition can be ordered now.

3 colors, 48 pages, size DIN A4, ISBN 978-3-00-057974-5
Price 19.90 EU
plus mail costs within Europa and Israel 2 EUR
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<---- Cover of the catalog

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① Catalog ② Tax Benefit ③ POLIN Museum for 1 Donator A incl. 2 guests ④ German insert for Catalog ⑤ If any book is set to be released by the society "Jews in East Prussia" before the end of 2019, (another language version or a catalog for another exhibition), it will be delivered automatically. ⑥ Giving advice for a stay in Kaliningrad, 3 hours city guiding by a representative of our society for 3 h to sites of the Jewish Koenigsberg.
For more Information get the Pdf-file:  Donator for Exhibition 2017

        

 At 10 DEC was a musical lecture at the last day of the Exhibition


Jewish Music in Koenigsberg - Arno Nadel and the Jewish Musical Renaissance

Nemtsov Nadel

picture: Rut Sigurdardottir

Koenigsberg was an important center of Jewish music at the turn of the 20th century. Arnold Nadel (1878-1943), an outstanding musician and an important figure of Jewish culture, spent a few years here, which were to determine largely his later activities.

Jascha Nemtsov

Berlin pianist and musicologist, professor, head of the Department of the History of Jewish Music at the Musical Academy Liszt in Weimar Jascha Nemtsov recorded more than 30 CDs with the first performances of the works of forgotten Jewish composers.

The opening of the exhibition in Kaliningrad. “Jews in Königsberg in the turn of the century” was at Nov 9 2017. The exhibition endedl Dec 10 2017.
Kaliningrad Regional Museum of History and Art

The opening was attended by many visitors: Members of the Jewish community, descendans of Jews in Königsberg from abroad, visitors fom the Lithuanian border area, diplomats of Germany and Lithuania, the local Rabbi, photographers, journalists, TV teams and important repesentatives of the foundation that is now rebuilding the synagogue of Koenigsberg.

Opening Jews in Koenigsberg
               
Seating plan 1896

 

 

 

View into the catalogue 8
"I have therefore decided to reflect in the following whenever possible, memories of my work, as well abpout the time in which I lived."
Aron Liebeck is our main narrator in the exhibition. In his memoirs he describes things that others did not consider important. We learn a lot about the hard lives of migrants and retailers in East Prussia, about his arduous rise from the position of an apprentice. The inside views of an accountant reveal the many failed business models that are part of normal life. He describes the social life of the time and what role clubs played in the process. He describes technical innovations and their effects. We learn a lot about the family life of the time and happiness.
              
Aron Liebeck

        

View into the catalogue 7
Johanna Königsberger with her son Salomon
and friends in a Königsberger pastry shop.

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View into the catalogue 6

Herkunft Karte

Many young Jews, willing to work and anxious toget ahead, moved from the ‘Pale of Settlement’ to Königsberg.

View into the catalogue 5
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The summer month were spent at the coastal resort of Cranz, where many families had built summer villas.

View into the catalogue 3

Platzkarten Ticket for Synagogue

Tickets for the new synagogue

View into the catalogue 2

The merchant and kerosene dealer Salomon Aschkanasy and his wife Flora nee Lubliner with one of the first automobiles in Königsberg (Thanks to Michael Maisey)

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View into the catalogue 1

"Königsberg became very beautiful [...] city councillor Samuel Magnus built on Gartenstraße in Tragheim his secluded, small palace with great artistic sensibility and decorated in fine period tastes  [...]; to complete the final stages we delivered there very expensive carpets, furniture, sheers, draperies." (Aron Liebeck), Memoirs) 

Between 1900 and 1908, the tea merchant and unsalaried city councillor Magnus, who was the chair of the directors of the Jewish community, was in the top echelon of Jewish society. Well-respected upper middle class families lived in Tragheim or the theatre district.

Magnus Haus

The house of the Samuel Magnus family (Section) Thanks to Ita Heinze-Greenberg 



The Society [Juden in Ostpreussen e.V.] prepared an exhibition about "The Jews of Königsberg at the turn of the 20th Century“. It is shown at the Museum for Arts and History of Kaliningrad (former Königsberg) from 9th of November till 10th December 2017. The exhibition contains many documents and photos about the Jewish Citizens of Konigsberg. They were active in the fields of economy, science, health, architecture, infrastructure, art and culture and finance at the end of the 19th Century. Jews were an important part of the cities society at this period. Many traces of their activities are still visible in the city of today (picture M. Leiserowitz, Kaliningrad Museum of Arts and History, former City Hall "Stadthalle" Koenigsberg).